A
Recorder auf dem KNX-Gerät
Zum Beispiel ein Visualisierungs-, Logik- oder Fernzugriffsgerät, das an den KNX-Bus angeschlossen ist.
Der Recorder wird als eigenständige Software auf dem Gerät installiert und hat keinen Einfluss auf die übrigen Funktionen.
Die Telegramme vom Bus werden zuerst im Speicher des Geräts aufgezeichnet und von dort an den KNXSENSE-Server übertragen. Ein Verbindungsausfall zwischen Recorder und Server hinterlässt daher keine Lücke in der Aufzeichnung.
B
Recorder auf dem Computer
Ein Raspberry Pi, ein Windows- oder ein macOS-Computer im lokalen Netz der Anlage.
Der Recorder wird als eigenständige Software auf dem Computer installiert und liest den Telegrammverkehr des Busses über ein beliebiges externes KNX/IP-Gateway.
Die Telegramme werden zuerst im Speicher des Computers aufgezeichnet und von dort an den KNXSENSE-Server übertragen. Ein Verbindungsausfall zwischen Recorder und Server hinterlässt daher keine Lücke in der Aufzeichnung.
C
eigener Fernzugriff des Geräts
Zum Beispiel ein Gira S1 oder ein anderes an den KNX-Bus angeschlossenes Gerät, das den gesicherten Fernzugriff des Herstellers nutzt.
Auf dem Gerät wird kein Recorder installiert; KNXSENSE liest den Telegrammverkehr des Busses direkt über diese Verbindung.
Ein lokaler Speicher steht nicht zur Verfügung, daher hinterlässt ein Verbindungsausfall zwischen Anlage und Server eine Lücke, die in der Aufzeichnung dokumentiert wird.
D
VPN-Verbindung der Anlage
Der Router der Anlage, der als OpenVPN- oder WireGuard-Server arbeitet.
In der Anlage wird nichts installiert: kein Gerät, kein Recorder, keine Software. KNXSENSE verbindet sich mit dem VPN-Server des Routers und liest den Telegrammverkehr des Busses über ein beliebiges KNX/IP-Gateway.
Ein lokaler Speicher steht nicht zur Verfügung, daher hinterlässt ein Verbindungsausfall zwischen Anlage und Server eine Lücke, die in der Aufzeichnung dokumentiert wird.